Das Institut für angewandte Kulturforschung e.V.

Das Institut für angewandte Kulturforschung e.V. – ifak – in Göttingen ist eine unabhängige Organisation, die seit 1988 in den Bereichen Entwicklung, Migration und Interkulturalität tätig ist.

Unter dem Gesichtspunkt sozialökologischer Fragestellungen legt das Institut besonderen Wert auf die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen, Globalem Lernen und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Um seine/unsere Themenschwerpunkte an unterschiedliche Zielgruppen heranzutragen, befördert und unterstützt das Institut mit seinen Aktivitäten in erster Linie Vernetzungs- und Kooperationsprozesse.

Das Institut ist Mitbegründer der seit 2002 bestehenden Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen eG BIGS.

Kritische Ökologie Nr. 74 – Bd. 25[1]: Sommer 2010

Inhalt:

  • 2009 – Das war das Jahr des Gorillas
  • Die Wanderungen des Baumfalken
  • Die Bucht von Taiji liegt in Japan
  • Zertifiziertes Papier – welche Aussage für den Schutzder Biodiversität haben verschiedene Siegel?
  • Selbstbestimmungsrecht und Ressourcenausbeutung
  • Titelthema: Biodiversität und kulturelle Vielfalt in Zeiten des Klimawandels
  • Das Projekt um.Welt
  • Die San in Namibia: Landkonflikte bei einer Lebensweise als Sammlerinnen und Jäger – eine historische Perspektive
  • Weltpremiere am unteren Ende der Welt: Buschleute aus der Kalahari auf Safari durch Namibia
  • Bei den Seebären am Kreuzkap (Cape Cross) / Namibia
  • Essay: „Gewaltlosigkeit" – eine neue Form der Gewalt?
  • Neuerscheinungen (u.a.: TRUPP, Claudia/TRUPP, Alexander: Ethnotourismus, Interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe?, ausführlich rezensiert von Jutka Smajdli)
  • das Letzte