Kritische Ökologie

Image1983 – das war neun Jahre „vor Rio“, der Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung: UNCED 1992 in Rio de Janeiro – erschien der erste Rundbrief des Vereins zur Förderung von Landwirtschaft und Umweltschutz in der Dritten Welt [VFLU] e.V. Aus dem Vereinsrundschreiben wurde die Umweltzeitung und später die Kritische Ökologie.
Der VFLU ist längst Geschichte – die Kritische Ökologie entwickelt sich weiter: Sie setzt sich auf der Grundlage der Menschenrechte und des Völkerrechts für den Erhalt der Biosphäre in ihrer Gesamtheit ein und entwickelt gesellschaftliche Visionen. Mit qualifizierter Kritik am aktuellen neoliberalen Raubkapitalismus trägt die Kritische Ökologie konstruktiv zur gesellschaftlichen Veränderung und einer nachhaltigen Entwicklung bei.

Die Kritische Ökologie ist im Institut für angewandte Kulturforschung [ifak] e.V. eingebunden und unterhält ein Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können in Berlin und kann hier abonniert werden. Die Zeitschrift erscheint mindestens zweimal im Jahr regulär; zu bestimmten Themen werden unregelmäßig Spezialausgaben herausgegeben.

 

[ Zu den Ausgaben der Kritischen Ökologie ]

 

Neben den regulären und speziellen Ausgaben bietet das Redaktionsbüro Email-Service-Listen an:
·    [AKTIONSMAIL] – Demonstrationsaufrufe, Protest- und Unterstützungsaktionen
·    [INFOMAIL] – aktuelle Terminhinweise, Nachrichten, Hintergründe
·    [JOBMAIL] – Stellenausschreibungen im Bereich Umwelt & Entwicklung
·    [Stärke des Rechts ]: – eine Initiative der Kritischen Ökologie / ifak e.V.
 

Kontakt und Bestellung: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.ifak-goettingen.de

Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )