FairBleib Südniedersachsen

Bilder aus -Mai - Juli 2010 615-hpDSC01138-hp  

Das Projekt FairBleib Südniedersachsen ist als Netzwerkprojekt eine Erweiterung des vorangegangenen Projekts FairBleib und schließt nun auch die Landkreise Göttingen, Northeim und Osterode mit ein. Die Netzwerkpartner sind: Beschäftigungsförderung Göttingen, Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, Jugendhilfe Göttingen e.V., Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen e.G..

ImageEs richtet sich an Flüchtlinge mit "zumindest nachrangigem Arbeitsmarktzugang", also Personen, die eine Aufenthaltsgestattung zum Zweck der Asylbeantragung, Aufenthaltserlaubnisse aus unterschiedlichsten Gründen, oder auch nur eine Duldung haben. Das Ziel ist eine Verbesserung des Arbeitsmarktzugangs, die Information über Ihre Möglichkeiten, Vermittlung in Arbeit sowie Begleitung und Beratung.

ImageWichtig ist ebenso das Wissen über die besonderen Bedarfe, kulturelle Hintergründe der betroffenen Personen, aber auch Möglichkeiten, Förderinstrumente und Hilfen zur Aufnahme von Arbeit und Ausbildung möglichst gut zu verbreiten. Multiplikatorenschulungen richten sich an unterschiedliche Fachleute, Lehrende, Ausbilder, Sozialarbeiter, das Fallmanagement und die Ausländerbehörden aber auch ehrenamtlich tätige Personen. Informationen für Arbeitgeber sollen dazu beitragen, Vorbehalte und Ängste abzubauen, die bei Unsicherheiten in Statusfragen oftmals bestehen.

Schwerpunkte der Teilprojektarbeit des ifak sind:

  • Multiplikatorenschulungen
  • Werkstattgespräche
  • Familienkonferenzen
  • Beratung
  • Begleitung
  • individuelle und berufsbezogene Sprachförderung und Alphabetisierung

fairbleib snsZur Unterstützung können Kulturdolmetscher und muttersprachliche Lernberater als Honorarkräfte eingesetzt werden. Unsere Mitarbeiterinnen Kaja Schellenberg und Bernadette Lenke Tusch sind erreichbar unter Tel. 0551-3887505 oder mobil 01522-8903846.