Zwanzig Jahre Krieg im Nahen Osten – Vom dschihadistischen Terror zum Staatsterror

Ein Arbeitskreis von bw ver.di und ifak

Beginn: 29.01.2020
Zeit: mittwochs 17 - 21.30 Uhr

Lernziel:
Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit den Auswirkungen des seit zwanzig Jahren im Nahen Osten geführten Kriegs gegen den dschihadistischen Terror. An diesem Krieg nehmen Nato-Staaten ebenso teil wie die Staaten Russland, Israel, Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, Indien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Leidtragende dieser Kriegshandlungen ist vor allem die Zivilbevölkerung, der jegliche Entwicklungsmöglichkeit verbaut wird. Der Arbeitskreis will darüber diskutieren, inwieweit zivilgesellschaftliche Organisationen in einer solchen Situation Mobilisierungs- und Einflussmöglichkeiten bewahren können und ob die Solidaritätsformen internationaler Nichtregierungsorganisationen ihnen dabei helfen.

Zielgruppe:
Offen für Interessierte, Multiplikator*innen, Mitglieder von entwicklungspolitisch engagierten und interessierten Aktionsgruppen, Friedensaktivist*innen.

Methoden:
Lehrgespräch, Diskussionen, Arbeit mit Texten und Materialien

Ort:
Entwicklungspolitisches Informationszentrum
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen

Anmeldung und Info:
Institut für angewandte Kulturforschung e. V. (Ifak), Dr. Roland Drubig, 0551-487141